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Adventskalender – ein nie gesättigter Markt

Hamburger Startups beweisen: Vorweihnachtliche Überraschungen können viel mehr sein als ein täglicher Schokogenuss






Die Deutschen zeigen sich in diesem Jahr zu Weihnachten besonders spendabel, hat eine repräsentative Umfrage der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY ergeben: „Das durchschnittliche Geschenkbudget der Bundesbürger steigt im Vergleich zum Vorjahr um 6 Prozent auf 282 Euro, das ist der höchste Wert seit Beginn der Erhebung im Jahr 2007. Hochgerechnet summieren sich die geplanten Geschenkausgaben deutschlandweit damit in diesem Jahr auf 18,4 Milliarden Euro.“ Vielleicht reicht das Budget dann ja auch für einen besonderen Adventskalender. Zwar steht der Klassiker – Schokogenuss hinter buntem Papptürchen – immer noch hoch im Kurs. Doch inzwischen lassen immer mehr Hersteller unterschiedlichster Produkte ihrer Kreativität freien Lauf.

Frischepost: Do-It-Yourself-Adventskalender

Als vielleicht „nachhaltigsten Adventskalender der Welt“ beschreibt Frischepost seinen Do-It-Yourself-Adventskalender. Ob gebrannte Mandeln aus der Ehren Zuckerwarenfabrik, Weihnachtsnudeln aus der Nudelschmiede Stade oder Apfelringe von Hunkelstide – immer finden sich regionale Produkte aus kleinen Manufakturen in den Beuteln aus ungebleichter und zertifizierter Bio-Baumwolle. Das 2015 gegründete Startup hat sich zum Ziel gesetzt, als Hamburger Online-Hofladen eine Verbindung zwischen kleinen Höfen beziehungsweise Manufakturen aus der Region und ernährungsbewussten Konsumenten in der Stadt zu schaffen.

Drei Kalender zur Auswahl

Auch Foodist setzt auf Produkte von kleinen Manufakturen – doch hier kommen die süßen, würzigen, fruchtigen oder pikanten Leckereien aus ganz Europa zum Einsatz. Feinschmecker können wählen zwischen dem „Gourmet Adventskalender“, dem „Gourmet Adventskalender Premium“ und dem „Foodist Activekalender“, der sich speziell an vegane Genießer richtet. Das Hamburger Startup hat sich dem Erspüren weltweiter Foodtrends und kulinarischer Geheimtipps verschrieben und sichtet dazu pro Monat etwa 700 Produkte, probiert 400 Artikel, um schließlich 40 auszuwählen.

DELUXE Adventskalender in limitierter Auflage

Die Hamburger Gewürzmanufaktur Ankerkraut will mit ihren Mischungen handgemachten Genuss ohne Zusatzstoffe anbieten. In diesem Jahr bringt das Startup aus dem Hamburger Hafen dazu einen DELUXE Adventskalender in limitierter Auflage von 1.000 Stück auf den Markt. Ein mit einer Schleife verbundenes Buch birgt neben speziell für den Adventskalender entwickelten Gewürzen und Mischungen eine Weihnachtsgeschichte, die sich von Tag zu Tag erschließt.

Body Attack: Adventskalender 2018 Mix

Inzwischen zwar kein Startup mehr (gegründet 1994) ist der Anbieter von Sport- und Diätnahrung Body Attack aber trotzdem in bester Weihnachtsstimmung – allerdings kallorienbewusst. Der Body Attack-Adventskalender 2018 Mix richtet sich an Sportler und Fitnessfans, „um auch während dieser Zeit in Topform zu bleiben.“ Zum weihnachtlichen Naschen finden sich hinter den Türchen etwa Flav Drops in Zimtgeschmack, ein Attack-Grapefruit-Shot, Protein Cookies oder ein YAMBAM-Riegel, Geschmacksrichtung Salted Caramel.
ys/kk

Quelle und weitere Informationen:
www.frischepost.de/adventskalender
www.foodist.de/gourmet-adventskalender
www.ankerkraut.de/deluxe-adventskalender
www.body-attack.de/adventskalender



Judith Oppong19. November 2018
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