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Wladimir Klitschko braut Tee

Der Ex-Boxer und Unternehmer steigt in den Tee-Markt ein. Dies verkündete Klitschko beim Food Innovation Camp in Hamburg. Was dort sonst noch so los war






Erstmal eine Tasse Tee: Dieses Motto eines Zen-Meisters hat nun auch Wladimir Klitschko übernommen. Der ehemalige Boxer und Unternehmer bietet ab Ende des Jahres auch Tee an. Das in Japan gebraute Getränk vervollständigt sein Projekt F.A.C.E, mit dem man zu einem besseren Menschen werden soll. „Der Tee hilft, sich zu fokussieren und die Ausdauer zu verbessern“ erklärte Klitschko. Vertriebspartner für das Produkt ist die Lebensmittelkette Rewe. Die Neuheit verkündete Klitschko beim dritten Food Innovation Camp in der Handelskammer, wo 70 Hersteller, darunter viele Startups, ihre innovativen Lebensmitteln präsentierten.

Nachhaltigkeit wird wichtiger

Neben den zahlreichen Getränken und Speisen gab es in diesem Jahr zum ersten Mal auch einen Bereich für nachhaltige Kosmetika, die auf natürlichen Grundstoffen wie Bienenwachs und Olivenöl basieren. Nachhaltigkeit wird auch zunehmend wichtiger bei den Verpackungen für Lebensmittel, was in einem eigenen Panel erörtert wurde. Um die Zukunft der Lebensmittelindustrie ging es in einer Podiumsdiskussion an der auch Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher teilnahm. Die Food-Branche habe ein großes Potenzial, Produkte mit sozialen Standards zu verbinden, zeigte sich Tschentscher überzeugt.

Food Awards für innovative Produkte

Zum Abschluss des Tages wurden die Food Awards verliehen. Über die Auszeichnung als bestes Produkt konnte sich Pandar freuen. Das Bratfett in Pulverform reduziert den Einsatz von Öl um 90 Prozent. Als bester Newcomer wurde Spoontainable! gekürt. Das Startup hat eine essbare Alternative zu Plastikeislöffeln entwickelt. Ein Sonderpreis ging an Ocean Fruits. Das Hamburger Unternehmen verwandelt herkömmliche Algen in nahrhafte Meeressalate. Die Veranstalter des Food Innovation Camp 2019, Sina Gritzuhn und Sanja Stankovic, zogen eine positive Bilanz und wollen sich für einen ständigen Food-Hub in der Hansestadt einsetzen.
ma/sb

Quelle und weitere Informationen
www.hamburg-startups.net

Melissa DommickMay 22, 2019
innovation nachhaltigkeit